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| Die Info-Seite zu Miles Davis & Jazz ! |
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Jazz-Stile
Bebop
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| Bebop entstand Anfang
der 40er Jahre und löste den bis dahin als Hauptstilrichtung
des Jazz geltenden Swing
ab. Zu diesem Zeitpunkt kehrte der Jazz seinem Image
rein als Unterhaltungsmusik zu dienen den Rücken. Vielmehr
sah man nun eher ein Kunstwerk in dem Ausdruck der Musik,
was eine intellektuelle Hörerschaft mit sich zog. Die
breite Masse konnte diesem Stil nun immer weniger folgen.
Hinzu kamen viele Stimmen von sogenannten Kritikern,
die in der zunehmend intellektuellen Herangehensweise
kein gutes Haar ließen,
was sich in ihrer ablehnenden Haltung wiederspiegelte. |
| Es war wahrscheinlich
eine Kettenreaktion. Eine Steuererhöhung in den USA
machte größere Veranstaltungen wirtschaftlich unattraktiv,
was den Big Bands die Grundlage nahm. Darüber hinaus
waren viele Orchesterangestellte gelangweilt von der
Routine ihres Arbeitsalltages und trafen sich „afterhours“
- also nach der Arbeit - zu freien "Jamsession".
Diese Musiker legten ihren Ausdruck entsprechend improvisatorisch
in die Töne und überwanden das im Swing vorherrschend
gemächliche eingesetzte Tempo. Dies sind jedoch vage
Aussagen, die auf theoretischer Grundlage basieren. |
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| Ein wichtiger Bezugspunkt
in der Entstehung des Bebop ist „Mintons Playhouse“
in Harlem. Echte Bebop-Urväter wie Charlie
Parker, Kenny Clarke, Charlie Christian und
Thelonious Monk haben dort zusammen gejammt. |
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Von der Namensgebung ist nicht
viel überliefert. Eine Theorie besagt das Wort wäre
auf die Scatlaute „be“, „re“, „de“ und „bop“ zurück
zu führen. E gilt jedoch als erwiesen, dass die damaligen
Medien, meist in Form der Tagespresse, einen entschiedenen
Beitrag zur Namensgebung bewirkten. Bebop ist allgemein
auch als Bop bekannt.
CM
QA: wissen.de, laut.de, wikipedia.org
Swingende Jazz-Übungs-CDs
gibt es hier: Jazz-Playalongs
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